Scott, Walter: Waverly oder ‘s ist sechzig Jahre her

Wenn der Weg der Dankbarkeit und Ehre immer angenehm und bequem wäre, dann wäre es kein großes Verdienst, ihm zu folgen; aber er führt oft in entgegengesetzte Richtung als unser eigennütziges Verlangen und widerstrebt mitunter auch unserem besseren Empfindungen. (Seite 417)

 

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Die dem Roman den Namen gebende Hauptfigur, Waverly, ist Erbe des gleichnamigen großen Gutes. Seine Familie war seit jeher Anhänger der vertriebenen Stuarts. Er erhält ein Offizierspatent und wird mit seiner Einheit nach Schottland geschickt.
Während seines Urlaubes lernt er dort Mr. Bradwardine, einen alten Freund seines Onkels, sowie dessen Tochter Rose kennen. Kurz darauf macht er die Bekanntschaft von Clanchef Fergus Mc-Ivor und dessen Tochter Flora. Durch ein Mißverständnis reicht er seinen Abschied bei der Armee ein, schlägt sich im beginnenden Jakobitenaufstand auf die Seite der Anhänger des zurückgekehrten Charles Edward Stuart und nimmt an den Kämpfen mit der Armee des Königs teil. Als die Sache der Aufständischen verloren zu gehen droht, ist auch seine Lage nahezu aussichtslos.

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Hunter, Denise: Wie Schneeflocken im Wind

Das Schicksal konnte wirklich grausam sein, das wusste Eden selbst nur zu gut. (Seite 239)

 

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Eden Martinelli ist nach der Ermordung ihres Mannes zwar im Zeugenschutzprogramm, doch irgendwie wurde sie aufgespürt und ist nun mit ihrem fünfjährigen Sohn auf der Flucht. Nach einer Autopanne landet sie im kleinen Küstenort Summer Harbor.
Da ihr Geld gestohlen wurde, muß sie eine Arbeit annehmen. Dies kommt dem ehemaligen Hilfssheriff Beau Callahan gelegen, da er jemanden sucht, der nach dem Tod seines Vaters den Haushalt führt und seine verletzte, im Haus wohnende, Tante betreuen kann. So stellt er Eden ein. Bald scheint sich zwischen beiden mehr zu entwickeln, doch hätte eine Beziehung überhaupt eine Chance? Denn solange die Mörder von Edens Mann nicht hinter Gitter sind, ist ihr und das Leben ihres Sohnes sowie von jedem, der mit ihr zu tun hat, in Gefahr.

 

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03: Errare humanum est oder so kann man sich irren

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Eigentlich sollte dieser Beitrag ganz anders beginnen. Aber das schien mir denn doch nicht ganz passend.

 

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Eine der nächsten Rezensionen

Cover: Miss BennetZum Inhalt (Quelle: nach Verlagsangabe)

Mary Bennet weiß von klein auf, dass sie keine Schönheit ist – besonders im Vergleich zu ihren vier Schwestern, die mittlerweile alle verheiratet sind. Sie selbst sucht noch nach ihrem Platz im Leben, als sie nach dem Tod des Vaters zusammen mit ihrer Mutter den Familiensitz Longbourn verlassen muss. Mary zieht zunächst von einer Schwester zur anderen, bevor sie bei ihrer Tante in London unterkommt. Dort blüht sie förmlich auf und findet erstmals Gefallen an Bällen und Abendeinladungen. Schon bald macht ihr der reiche Erbe Will Ryder den Hof. Doch Mary ist fest entschlossen, ihrem Herzen zu folgen – und das schlägt für den stillen Anwalt Tom Hayward ...

 

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