Schwitalla, Ursula / Setzler, Wilfried: Die Zisterzienser in Bebenhausen

Cover: Die Zisterzienser in BebenhausenZum Inhalt

In Beiträgen verschiedener Autoren wird die Geschichte des württembergischen Klosters Bebenhausen dargestellt. Dies sind die Themen:
Wilfried Setzler „Die Geschichte des Klosters Bebenhausen von den Anfängen bis zur Aufhebung“
Barbara Scholkmann und Joachim Pfrommer „Kloster und Archäologie. Ausgrabungen in der Zisterzienserabtei Bebenhausen“
Marc Carl Schurr „Zur Baugeschichte des Klosters Bebenhausen und zur kunsthistorischen Bedeutung seiner Architektur“
Ursula Schwitalla „Zur Geschichte der Bibliothek des Klosters Bebenhausen“
Rüdiger Becksmann „Die Heilsgeschichte in Maßwerk gesetzt. Zur Rekonstruktion des Ostfensters im Chor der Klosterkirche zu Bebenhausen“
Ursula Schwitalla „Der Sebastianspfeil. Die einzig erhaltene Reliquie aus dem Kloster Bebenhausen“

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Der Winter kann kommen oder das erste Gebäude ist fertig

Bebenhausen: Sommerrefektorium Rohbau
Normalerweise ist das erste, was bei einer Klostergründung gebaut wird, die Kirche; mit selbiger habe ich auch begonnen. Allerdings heißt es in der Anleitung ausdrücklich, die zusammengeklebten Teile gut durchtrocknen lassen. Die Wartezeit mußte also irgendwie überbrückt werden.

 

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Kügelgen, Wilhelm von: Jugenderinnerungen eines alten Mannes

Es hätte wohl manches besser sein können, wenn’s anders gewesen wäre; aber wer konnte denn dafür. (nach Seite 229 meiner Ausgabe)

 

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Wilhelm von Kügelgen (1802 - 1867) erzählt von seinen Kindheitserlebnissen in der Residenzstadt Dresden und ihren idyllischen Vororten, vom Studentenleben an der Königlichen Kunstakademie, von Reise und Aufenthalten im anhaltinischen Bernburg und auf dem Ballenstedter Schloß. Das elterliche Haus war ein Mittelpunkt der Dresdner Kunstszene. Caspar David Friedrich, Theodor Körner, selbst Goethe waren zu Gast im Haus „Gottessegen“, unweit des Goldenen Reiters, wo die Kügelgens seit 1808 wohnten. Aus den „Jugenderinnerungen“ strahlt eine Heiterkeit aus längst vergangener Zeit zu uns herüber.

 

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Prange, Peter: Der Harem

 

Cover: Der letzte Harem

 

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Konstantinopel 1909. An den Ufern des Bosporus, wo Europa und Asien verschmelzen, herrscht Sultan Abdülhamid II. - das letzte Rätsel des Orients. In der verborgenen Welt seines Harems träumen Elisa und Fatima von ihrer Zukunft. Während die eine alles daransetzt, zur Favoritin aufzusteigen, sehnt die andere sich nach Liebe und Freiheit. Dann aber zerfällt das Osmanische Reich, und die Freundinnen geraten in eine Welt, in der ihre Träume zu Alpträumen werden und den letzten Halt zu zerstören drohen, der ihnen geblieben ist: ihre Freundschaft.

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Es geht los: die ersten geklebten Teile

Bebenhausen: SpritzlingeEs nützt alles nichts: soll das Modell fertig werden, muß es zusammengebaut werden. Rund 1.400 Teile - quasi ein "Puzzle in 3D". Nicht nur beginnt ein weiter Weg mir dem ersten Schritt, auch ein solches Bastelvorhaben startet mit den ersten zusammengeklebten Teilen.

 

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