Die drei neuesten Rezensionen

Alle hiesigen Rezensionen finden Sie über die entsprechenden Menüpunkte links

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Cover: Die Königlich Preußischen Staatseisenbahnen

Zum Inhalt

Nach einem sehr kurzen geschichtlichen Überblick folgt die Darstellung der Entwicklung von Lokomotiven und auch Wagen, getrennt nach Gattungen und im zeitlichen Ablauf. Zusammen mit den Zeichnungen und Fotos im Anhang bietet das Buch einen guten Überblick über den Fuhrpark der K.P.E.V. für die Zeit etwa ab Verstaatlichung bis zum aufgehen in der Deutschen Reichsbahngesellschaft (nach 1920).

Bibliographische Angaben:
Verlag: Francksche Verlagshandlung W. Keller & Co, Stuttgart
Ausstattung, Umfang: 72 Seiten + Tafelteil, 78 Fotos, 31 Zeichnungen, kartoniert
ISBN: 978-3-440-04001-0
Erscheinungsdatum: 1974
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Gerade bei der Erinnerung an die damalige Zeit wird deutlich, wie sehr doch die Technik dem Menschen von heute vertraut geworden ist, wie sehr aber auch - und das erscheint mir besonders bemerkenswert - der Nimbus der Eisenbahn verblaßt ist. (Seite 14)

 

Cover: Bekenntnisse eines Eisenbahn-NarrenZum Inhalt

„Der normale Sterbliche macht sich nicht im entferntesten eine Vorstellung davon, wie anstrengend es ist, ein Eisenbahnnarr zu sein und was für Komplikationen mit diesem Zustand verbunden sind.“ So beginnt der Rückseitentext, und wenn man Maedels Buch liest, wird einem recht bald klar, wie zutreffend das ist. In einzelnen Episoden, die in den frühen Zwanziger Jahren beginnen und bis in die ersten Sechziger Jahre reichen, erzählt Maedel in seinem unnachahmlichen, leicht melancholischen Stil Begebenheiten aus seinem Leben. Der geographische Bogen spannt sich von Mitteldeutschland über Ostpreußen bis hin ins Rheinland, von den „wilden Zwanzigern“ über die Jahre in Nazideutschland, Kriegserlebnisse bis hin in die Nachkriegszeit. So erzählt er ein sehr persönliches Stück Zeitgeschichte - gesehen durch die „Narrenbrille“ eines Eisenbahnverrückten.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Wir leben seit Jahrhunderten ohne die amerikanische Regierung und werden das auch weiter tun. Am Ende mögen sie mich kriegen, aber bis dahin werde ich eine gute Zeit in Freiheit verleben und mich nicht mit ihnen verbrüdern. (Seite 113)

Cover: Die Geschichte des Sitting BullZum Inhalt

Sitting Bull ist ein Name, dem man recht bald begegnet, wenn man sich mit den Indianern beschäftigt. Spätestens wenn man an die Schlacht am Little Big Horn denkt. Hier wird sein Leben von seiner Jugend an bis kurz vor seinem gewaltsamen Tod nacherzählt. Sitting Bull mußte den Niedergang des freien Lebens in der Prärie erleben.