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BW-Gleisplan - fertig?

Die Drehscheibe ist eingebaut.
Die Weichenpositionen sind festgelegt.
Die Schienen liegen weitgehend.

Und dann wird es doch ganz anders.

 

 

 

Na ja, nicht ganz, aber fast. Endlich ging es baumäßig ein Stück weiter, nachdem ich immer wieder überlegt und probiert hatte, wie etwas aussah oder zusammen paßte. Schließlich gefiel mir, was ich sah. Also wurde die Drehscheibe eingebaut, die Position der Weichen bestimmt, die Löcher für die Unterflurantriebe gebohrt, Weichen und (fast) alle Gleise festgenagelt. Und alles mit ausreichend Stromzuführungskabeln versehen, denn zunächst wird die Steuerung der Loks noch analog erfolgen. Erste Fahrversuche auf den provisorisch mit Strom versorgten Gleisen, ob denn vor allem meine kleinen Loks mit kurzem Radstand (z. B. Röwa T3, Fleischmann 70, Trix 80 - meine erste Lok von 1963 und ja, die fährt immer noch) gut über die Weichen kommen. (Der Digitalumbau beginnt erst, wenn das BW - bzw. die BW-Gleise - zumindest in fahrfähigem Zustand ist bzw. sind.)

Dann sehe ich mir das Ganze einigermaßen zufrieden an - und es fällt mir wie Schuppen von den Augen. Zwei Weichen ausgetauscht, sieht die Gleisführung nicht nur besser aus, sondern es gibt sogar - was bisher nicht möglich war - einen sauberen 90-Grad Übergang am Modulende zur späteren Anlage.BW Ansicht neue Gleisführung

Also Kommando zumindest teilweise zurück, die beiden Weichen wieder ausgebaut, in die neue Position gebracht und dabei eine Weiche durch eine Y-Weiche ersetzt.

Allerdings liegt das jetzt erst mal für ein bis zwei Tage auf der Platte, ohne die Löcher für die Antriebe zu bohren oder die Gleise festzunageln. Wenn es mir dann immer noch zusagt, und nicht wieder eine neue Idee auftaucht, werden die Gleise endgültig fixiert. Und dann auch die Unterflurantriebe installiert.