Snyder, Don J.: Fallen Angel

„Terry,“ she replied, shaking her head, „do you really believe there’s any such thing as a simple life?“*  (Seite 207)

 

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Bisweilen verändert eine Nacht ein ganzes Leben. So an jenem Weihnachtsfest, als Charles Halworth in einen schrecklichen Unfall verwickelt wurde, an dessen Folgen eine Frau und ihr Baby starben. Charles kam nie darüber hinweg und verschwand noch in der Unglücksnacht, indem er seine vierjährige Tochter Catherine und den achtjährigen Nachbarjungen Terry alleine im Auto zurück ließ.
Dreißig Jahre später kehrt Terry von L. A. nach Maine zurück, weil sein Vater gestorben ist und er den Nachlaß regeln muß. Als er das erste Mal nach Jahren wieder in seines Vaters Werkstatt steht, das Serenity Cottage sieht, in welchem die Halworths damals wohnten, kommen die Erinnerungen zurück. Als Catherine mit ihrer Tochter Olivia für die Feiertage ins Cottage kommen will, sieht sich der erfolgreiche Hollywoodagent plötzlich mit der Vergangenheit und den Folgen der Geschehnisse jener Nacht vor rund dreißig Jahren konfrontiert. Folgen, die das Leben aller damals Beteiligter noch jetzt beeinflussen - bewußt oder unbewußt. In der Kälte und im Schnee von Maine ist es an der Zeit, die losen Enden aufzugreifen und endlich zu verknüpfen.

 

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08: Es wird so langsam oder erste Manöverkritik

Klosterhof Gesamtansicht

 

Als ich letztes Jahr mit diesem Projekt begonnen habe, hatte ich keine Ahnung, wie lange sich so etwas hinziehen kann. Aber so langsam ist doch etwas zu sehen ...

 

 

 

 

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West, Charles G.: Blackfoot Trail

Neither white nor red are you, but a man alone. You must go your own way and follow the voices of the trees and rocks.* (Seite 12)

 

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Joe Fox, dessen Eltern unbekannt sind und der bei den Blackfoot aufwuchs, hat nach dem Tod seiner Pflegeeltern ein einsames Leben als Mountain Man gewählt. So wenige haben ihn je zu Gesicht bekommen, daß er für einen Geist gehalten wird. Aber er ist immerhin so wenig ein Geist, daß er Pete und Malcolm durch die Berge hin zu einer Gruppe Verwandter führt, die auf dem Wege nach Oregon sind. Bei der Gruppe finden sie auch den undurchsichtigen Starbeau, der alles ist, nur nicht das, wofür er sich ausgibt. Als sich zwischen Callie, der Tochter eines der Siedlerpaare, und Joe Fox eine zarte Romanze anbahnt, geben die Eltern Joe unmißverständlich ihr Mißfallen zu verstehen. Er zieht sich zurück. Das nützt Starbeau aus, um den Siedlern ihr Geld zu stehlen und dabei zwei Menschen zu ermorden. Da Callie ihn dabei beobachtet, entführt er sie.
Nun ist guter Rat teuer. Denn nur ein Mensch ist in der Lage, Callie - möglichst lebend - zurückzubringen: Joe Fox. Doch den haben Callies Eltern vergrault Joe würde nichts für die Eltern, aber alles für Callie tun. Und so macht er sich auf die Suche. 

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Lorenz, Erik: Die Geschichte des Sitting Bull

Wir leben seit Jahrhunderten ohne die amerikanische Regierung und werden das auch weiter tun. Am Ende mögen sie mich kriegen, aber bis dahin werde ich eine gute Zeit in Freiheit verleben und mich nicht mit ihnen verbrüdern. (Seite 113)

Cover: Die Geschichte des Sitting BullZum Inhalt

Sitting Bull ist ein Name, dem man recht bald begegnet, wenn man sich mit den Indianern beschäftigt. Spätestens wenn man an die Schlacht am Little Big Horn denkt. Hier wird sein Leben von seiner Jugend an bis kurz vor seinem gewaltsamen Tod nacherzählt. Sitting Bull mußte den Niedergang des freien Lebens in der Prärie erleben.

 

 

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01: Aus der Umzugskiste zum Bauprojekt - Faller Klosterhof B 350

Cover Faller Nr. 843Zuerst muß die Schuldfrage geklärt sein. Irgendwer oder irgendwas muß schließlich schuld sein, man muß ja wissen, wen man im Falle des Scheiterns verantwortlich machen kann. ;-)

Den allerersten Anstoß - und damit quasi die „Urschuld“ - kann ich ruhigen Gewissens einer Artikelserie in 2015 einer bekannten Miniaturbahnzeitschrift zuweisen, die einen Modellbauwettbewerb ausschrieb. Das wäre doch etwas, nach Jahren der Praxisabstinenz ein überschaubares „Theaterszenario“ zum Angewöhnen und Üben. Nur (abgesehen von der realistischen Einschätzung meiner Fähigkeiten, die längst nicht wettbewerbsreif sind): a) wo kann ich das fertige Teil hinterher aufbewahren und b) läßt sich das in eine geplante Anlage integrieren? Nachdem die Antwort zu a) „keine Ahnung, weil kein passender Platz vorhanden“ und zu b) eindeutig „nein“ war, war das Projekt denn gestorben.

Dieses jedenfalls. Was nun? Schuldfrage geklärt? Nicht ganz.

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