Donnert, Erich: Rußland (860 - 1917)

 

 

 

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Von den Anfängen im 9. Jahrhundert bis zum Ende des Russischen Reiches durch die Oktoberrevolution 1917 berichtet der Autor in diesem Sachbuch.

 

 

 

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Das lange Schweigen oder es ging dennoch weiter

Gesamtansicht Bebenhausen provisorische AufstellungOh je, mir war gar nicht bewußt, daß ich hier sooo lange nix mehr geschrieben habe. Zu intensiv gebastelt habe ich aus verschiedenen Gründen allerdings auch nicht, aber etwas weiter gegangen ist es schon.

 

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Borodin, Leonid: Die dritte Wahrheit

Das Leben ist kein stilles Wasser, sondern meistens eine Sturmflut, in der man leben und überleben muß. (Seite 11)

 

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Rußland zu Beginn der neuen Ära. Eine abenteuerliche Geschichte aus der Tajga, dem kleinen Dorf Rjabinowka im Osten Sibiriens: die Geschichte der Freundschaft zwischen dem Wildhüter Rjabinin und dem Wilderer Seliwanow. Der eine, Rjabinin, erleidet ein typisches Schicksal der Zeit des Stalinismus: als unbestechlicher Beschützer der Tajga muß er mit 25jährigem Arbeitslager büßen. Seliwanow dagegen ist ein schlauer, gerissener Wilddieb, der sich trotz sozialer und physischer Schwäche stets zu behaupten vermag, und sei es mit illegalen Mitteln, bis hin zum Mord. Hitzig und leidenschaftlich sind ihre Gespräche über Gott und die Welt, über den Sinn des Leidens in der Welt, über Anpassung oder Widerstand gegen die Staatsgewalt. Trotz aller Unterschiede verbindet sie die Abneigung gegen Ideologien, die „rote“ ebenso wie die antisowjetische „weiße“ der Emigranten. Die dritte Wahrheit, jenseits von Ideologien , ist die Wahrheit der Natur, die Wahrheit der einfachen Menschen.
Ein großer Roman, der danach fragt, wie man leben kann, wenn die Seele bedroht und die Natur zerstört wird. Eine abenteuerliche Geschichte voll Poesie, in der geistigen Tradition der russischen Literatur. Ein Dichter, der aus eigener Erfahrung die Wahrheit jenseits der Ideologien beschwört, die Wahrheit der Tajga und der einfachen Menschen.  

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Beiler, Jonas / Smucker Shawn: Think No Evil

„The hurt is very great,“ Huntington said. „But they don’t balance the hurt with the hate.“ (Seite 118)

 

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 Es war ein schreckliches Verbrechen: ein Mann dringt in eine Schule ein, tötet fünf Mädchen zwischen sechs und dreizehn Jahren und schließlich sich selbst. Die Mädchen waren Amish. Dieses Buch ist der erste Insider-Bericht der tragischen Ereignisse, das die Amish in Nickel Mines traf. Minutiös wird der Ablauf der Tragödie aus Sichtweise der Betroffenen wie der Helfer geschildert. In der zweiten Buchhälfte geht es um die Vergebung, die die Amish dem Täter wie auch dessen Angehörigen gewährten. Wie und warum es dazu kam, worin diese Tradition begründet ist, welche Auswirkungen das auf die Betroffenen hat. Und was man für das ganz normale Leben daraus lernen kann.

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09: Nanu, ein Bahnhof?

Faller Bahnhof ThalheimNanu? Was hat hier denn ein Bild eines Bahnhofes verloren? Noch dazu eines arg gebeutelten? Geht es hier nicht um den Faller Klosterhof von 1986?

 

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